FAUST
Oper von Charles Gounod
Wenn ein Mensch zwar alles weiß, aber dennoch ohne Sinn und ohne Liebe bleibt - das ist die Tragik des „Faust“, die Johann Wolfgang von Goethe in seinem Drama und Charles Gounod in seiner Oper zum Thema machen. Die Uckeroper bringt beide Stücke in einer ganz neuen, „fokussierten“ Fassung zusammen - mit der romantischen Musik von Charles Gounod und den packenden Dialogen von Johann Wolfgang von Goethe.
Im Zentrum steht der verzweifelte Faust, der für das Versprechen der Liebe seine Seele an Mephistopheles verwettet, diesen doppelgesichtigen Herrscher der Unterwelt. Die so unerfahrene wie unschuldige Margarethe verfällt dem klugen und leidenschaftlichen Faust in Liebe - doch als ihre Schwangerschaft zutage tritt, lässt er sich nicht mehr blicken. Aus ihrer Kirche und Dorfgemeinschaft verstoßen, tötet sie ihr Kind im blinden Wahn. Alles Bereuen des Faust kommt zu spät - aber das Gretchen sieht sterbend den Himmel offen.
„Faust“ ist auch eine aktuelle Geschichte. Noch nie war uns soviel Wissen zugänglich und doch scheinen die Menschen heute verlorener denn je - als ob ihre Autonomie und ihr Selbstbewusstsein die Sehnsucht nach Liebe umso größer werden lässt, und es ihnen doch umso schwerer fällt, sie in ihr Leben hineinzulassen.

Förderung durch das Kooperationsprogramm Interreg VI A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polska
Dofinansowanie z Programu Współpracy Interreg VI A Meklemburgia-Pomorze Przednie / Brandenburgia / Polska
Besetzung
Faust Daniel Yan Pruzansky
Margarete Lea Kohnen (Sopran)
Mephistopheles André Angenendt (Bass)
Valentin Mads-Emil Jakobsen
Marthe Schwerdtlein Lilli Bandt
Der Herr Holger Müller-Brandes
Musikalische Einstudierung Prof. Jürgen Werner
Regie Holger Müller-Brandes
Bühne Holger Müller-Brandes, Beate Schwigon
Kostüme Beate Schwigon
Dramaturgie Marlies Minuth
Öffentlichkeitsarbeit Claudia Müller-Zetzsche
Wurlitzer-Theaterorgel Anastasia Suvorov
Violine Szymon Telecki
Viola Agata Majchrzak
Violoncello Marcelina Majchrzak
Termine
10.07. — 19:00 Uhr Prenzlau, Dominikanerkloster (Premiere)
12.07. — 17:00 Uhr Prenzlau, Dominikanerkloster
25.07. — 19:00 Uhr Angermünde, Mehrzweckhalle
26.07. — 17:00 Uhr Angermünde, Mehrzweckhalle
01.08. — 19:00 Uhr Gartz, Stadtkirche St. Stephan
19.09. — 20:00 Uhr Templin, Multikulturelles Centrum
20.09. — 17:00 Uhr Schwedt, Uckermärkische Bühnen
23.10. — 19:00 Uhr Szczecin, Dom Kultury Krzemień
24.10. — 19:00 Uhr Szczecin, Dom Kultury Krzemień
Tickets
Digital erwerben
Ticketshop
Tourismusverein Angermünde
Haus Uckermark
Hoher Steinweg 17/18
16278 Angermünde
Tel: 0 33 31 - 29 76 60
info@angermuende-tourismus.de
www.angermuende-tourismus.de
Stadtinformation Prenzlau
Marktberg 2
17291 Prenzlau
Tel: 0 39 84 - 7 51 63
www.prenzlau-tourismus.de
Multikulturelles Centrum Templin
Prenzlauer Allee 6
17268 Templin
Tel: 03987 - 551063
info@mkc-templin.de
www.mkc-templin.de
Uckermärkische Bühnen Schwedt
Berliner Straße 46/48
16303 Schwedt/Oder
Tel: 03332 - 538104
www.theater-schwedt.de
Szenenfotos
Förderung

Die Produktion der Oper „Faust“ als „Uckeroper fokussiert“ wurde im Rahmen einer deutsch-polnischen Kooperation durchgeführt und mit Mitteln der Europäischen Union kofinanziert.
Unter dem Titel „Deutsch-polnische Begegnungen mit der Oper: „Faust“ wurde das Projekt im Zeitraum 2026 mit mehreren Aufführungen in Prenzlau, Angermünde, Schwedt, Templin und zwei Aufführungen in Szczcecin (Dom Kultury Krzemień) durchgeführt. Das Projektziel ist ein nachhaltiger Kulturaustausch in der Grenzregion und eine nachhaltige Förderung des Tourismus. Mit dem Medium der Oper wird ein neuer kultureller „Highlight“ als Identifikationspunkt in der Grenzregion geschaffen, der die Vielfalt der deutsch-polnischen Begegnungen zwischen Künstlern, Organisatoren und Publikum erweitert und den grenzüberschreitenden Tourismus belebt.
Dabei knüpfen die Uckeroper sowie Dom Kultury Krzemień mit einem Fortführungsprojekt "Faust" (2026) an den Erfolg des Modellprojekts "Carmen" (2024) an. Dabei wird das Projektziel um einen zentralen Baustein erweitert - der Kulturellen Bildung in theaterpädagogischer Zusammenarbeit mit Schulen auf beiden Seiten der Grenzregion. Die deutsch-polnischen Begegnungen mit der Oper sind auf Kontinuität hin angelegt und sollen entsprechend fortlaufend, auch mit anderen Stücken und mit intensiviertem Austausch von Mitwirkenden, entwickelt werden.
Produkcja opery „Faust” w ramach cyklu „Uckeroper fokussiert” została zrealizowana w ramach współpracy niemiecko-polskiej i współfinansowana ze środków Unii Europejskiej.
Pod hasłem „Niemiecko-polskie spotkania z operą: »Faust«” projekt został zrealizowany w latach 2026 poprzez szereg przedstawień w Prenzlau, Angermünde, Schwedt, Templinie oraz dwa przedstawienia w Szczecinie (Dom Kultury Krzemień). Celem projektu jest trwała wymiana kulturalna w regionie przygranicznym oraz długofalowe wspieranie turystyki. Dzięki operze powstaje nowa kulturalna „atrakcja” jako punkt identyfikacyjny w regionie przygranicznym, która poszerza różnorodność niemiecko-polskich spotkań między artystami, organizatorami i publicznością oraz ożywia turystykę transgraniczną.
W tym kontekście Uckeroper oraz Dom Kultury Krzemień, realizując kolejny projekt „Faust” (2026), nawiązują do sukcesu projektu modelowego „Carmen” (2024). Cel projektu zostanie przy tym rozszerzony o kluczowy element – edukację kulturalną w ramach współpracy pedagogiczno-teatralnej ze szkołami po obu stronach regionu przygranicznego. Niemiecko-polskie spotkania z operą mają charakter ciągły i będą odpowiednio rozwijane, również z uwzględnieniem innych dzieł oraz zintensyfikowanej wymiany uczestników.
FAUST
Oper von Charles Gounod
Wenn ein Mensch zwar alles weiß, aber dennoch ohne Sinn und ohne Liebe bleibt - das ist die Tragik des „Faust“, die Johann Wolfgang von Goethe in seinem Drama und Charles Gounod in seiner Oper zum Thema machen. Die Uckeroper bringt beide Stücke in einer ganz neuen, „fokussierten“ Fassung zusammen - mit der romantischen Musik von Charles Gounod und den packenden Dialogen von Johann Wolfgang von Goethe.
Im Zentrum steht der verzweifelte Faust, der für das Versprechen der Liebe seine Seele an Mephistopheles verwettet, diesen doppelgesichtigen Herrscher der Unterwelt. Die so unerfahrene wie unschuldige Margarethe verfällt dem klugen und leidenschaftlichen Faust in Liebe - doch als ihre Schwangerschaft zutage tritt, lässt er sich nicht mehr blicken. Aus ihrer Kirche und Dorfgemeinschaft verstoßen, tötet sie ihr Kind im blinden Wahn. Alles Bereuen des Faust kommt zu spät - aber das Gretchen sieht sterbend den Himmel offen.
„Faust“ ist auch eine aktuelle Geschichte. Noch nie war uns soviel Wissen zugänglich und doch scheinen die Menschen heute verlorener denn je - als ob ihre Autonomie und ihr Selbstbewusstsein die Sehnsucht nach Liebe umso größer werden lässt, und es ihnen doch umso schwerer fällt, sie in ihr Leben hineinzulassen.

Förderung durch das Kooperationsprogramm Interreg VI A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polska
Dofinansowanie z Programu Współpracy Interreg VI A Meklemburgia-Pomorze Przednie / Brandenburgia / Polska
Besetzung
Faust Daniel Yan Pruzansky
Margarete Lea Kohnen (Sopran)
Mephistopheles André Angenendt (Bass)
Valentin Mads-Emil Jakobsen (Bariton)
Marthe Schwerdtlein Lilli Bandt
Der Herr Holger Müller-Brandes
Musikalische Einstudierung Prof. Jürgen Werner
Regie Holger Müller-Brandes
Bühne Holger Müller-Brandes, Beate Schwigon
Kostüme Beate Schwigon
Dramaturgie Marlies Minuth
Öffentlichkeitsarbeit Claudia Müller-Zetzsche
Wurlitzer-Theaterorgel Anastasia Suvorov
Violine Szymon Telecki
Viola Agata Majchrzak
Violoncello Marcelina Majchrzak
Termine
10.07. — 19:00 Uhr Prenzlau, Dominikanerkloster (Premiere)
12.07. — 17:00 Uhr Prenzlau, Dominikanerkloster
25.07. — 19:00 Uhr Angermünde, Mehrzweckhalle
26.07. — 17:00 Uhr Angermünde, Mehrzweckhalle
01.08. — 19:00 Uhr Gartz, Stadtkirche St. Stephan
19.09. - 20:00 Uhr Templin, Multikulturelles Centrum
20.09. - 17:00 Uhr Schwedt, Uckermärkische Bühnen
23.10. - 19:00 Uhr Szczecin, Dom Kultury Krzemień
24.10. - 19:00 Uhr Szczecin, Dom Kultury Krzemień
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Hoher Steinweg 17/18
16278 Angermünde
Tel: 0 33 31 - 29 76 60
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Marktberg 2
17291 Prenzlau
Tel: 0 39 84 - 7 51 63
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Prenzlauer Allee 6
17268 Templin
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Uckermärkische Bühnen Schwedt
Berliner Straße 46/48
16303 Schwedt/Oder
Tel: 03332 - 538104
www.theater-schwedt.de
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Förderung
Die Produktion der Oper „Faust“ als „Uckeroper fokussiert“ wurde im Rahmen einer deutsch-polnischen Kooperation durchgeführt und mit Mitteln der Europäischen Union kofinanziert.
Unter dem Titel „Deutsch-polnische Begegnungen mit der Oper: „Faust“ wurde das Projekt im Zeitraum 2026 mit mehreren Aufführungen in Prenzlau, Angermünde, Schwedt, Templin und zwei Aufführungen in Szczcecin (Dom Kultury Krzemień) durchgeführt. Das Projektziel ist ein nachhaltiger Kulturaustausch in der Grenzregion und eine nachhaltige Förderung des Tourismus. Mit dem Medium der Oper wird ein neuer kultureller „Highlight“ als Identifikationspunkt in der Grenzregion geschaffen, der die Vielfalt der deutsch-polnischen Begegnungen zwischen Künstlern, Organisatoren und Publikum erweitert und den grenzüberschreitenden Tourismus belebt.
Dabei knüpfen die Uckeroper sowie Dom Kultury Krzemień mit einem Fortführungsprojekt "Faust" (2026) an den Erfolg des Modellprojekts "Carmen" (2024) an. Dabei wird das Projektziel um einen zentralen Baustein erweitert - der Kulturellen Bildung in theaterpädagogischer Zusammenarbeit mit Schulen auf beiden Seiten der Grenzregion. Die deutsch-polnischen Begegnungen mit der Oper sind auf Kontinuität hin angelegt und sollen entsprechend fortlaufend, auch mit anderen Stücken und mit intensiviertem Austausch von Mitwirkenden, entwickelt werden.
Produkcja opery „Faust” w ramach cyklu „Uckeroper fokussiert” została zrealizowana w ramach współpracy niemiecko-polskiej i współfinansowana ze środków Unii Europejskiej.
Pod hasłem „Niemiecko-polskie spotkania z operą: »Faust«” projekt został zrealizowany w latach 2026 poprzez szereg przedstawień w Prenzlau, Angermünde, Schwedt, Templinie oraz dwa przedstawienia w Szczecinie (Dom Kultury Krzemień). Celem projektu jest trwała wymiana kulturalna w regionie przygranicznym oraz długofalowe wspieranie turystyki. Dzięki operze powstaje nowa kulturalna „atrakcja” jako punkt identyfikacyjny w regionie przygranicznym, która poszerza różnorodność niemiecko-polskich spotkań między artystami, organizatorami i publicznością oraz ożywia turystykę transgraniczną.
W tym kontekście Uckeroper oraz Dom Kultury Krzemień, realizując kolejny projekt „Faust” (2026), nawiązują do sukcesu projektu modelowego „Carmen” (2024). Cel projektu zostanie przy tym rozszerzony o kluczowy element – edukację kulturalną w ramach współpracy pedagogiczno-teatralnej ze szkołami po obu stronach regionu przygranicznego. Niemiecko-polskie spotkania z operą mają charakter ciągły i będą odpowiednio rozwijane, również z uwzględnieniem innych dzieł oraz zintensyfikowanej wymiany uczestników.